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Jette von Enckevort

Zukunft des Ledigenheims in der Rehoffstraße gesichert – Ein erfolgreiches kommunales Wohn- und Stadtteilprojekt wird weiterentwickelt

 

Das Ledigenheim für alleinstehende Männer in der Rehoffstraße kann mit Hilfe von Bundesgeldern in Höhe von knapp 10 Millionen Euro und mit zusätzlichen Mitteln der Stadt Hamburg in Höhe von rund 3,3 Millionen Euro saniert und damit als Ort der Integration und des sozialen Zusammenhalts erhalten bleiben. Die Hamburger Kofinanzierung bringt die Bürgerschaft heute auf den Weg.

 

Dazu Henriette von Enckevort, Wahlkreisabgeordnete Hamburg-Mitte der SPD-Bürgerschaftsfraktion: "Ich freue mich sehr, dass es mit dem gemeinsamen finanziellen Engagement von Bund und Stadt nun gelungen ist, das Ledigenheim zu erhalten. Einen ganz besonderen Anteil daran hat aber auch die gemeinnützige Stiftung ‚Ros‘ mit den beiden Initiatoren Antje Block und Jade Jakobs und den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und vielen Privatleuten, die sich seit vielen Jahren für dieses einzigartige Hamburger Projekt einsetzen. Das Ledigenheim mit seiner familiären und integrativen Wohnform ist gerade in der heutigen Zeit besonders schützenswert. Bis heute finden hier Männer mit unterschiedlichsten Biographien und Lebensläufen eine bezahlbare Heimat, die aufgrund ihrer finanziellen Verhältnisse und anderer Problemlagen wenig Chancen auf dem regulären Wohnungsmarkt hätten. Mit dem kulturellen Angebot und den Möglichkeiten für Stadtteilinitiativen und nachbarschaftliche Zusammenkünfte, leistet das Ledigenheim außerdem einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt und die kulturelle Vielfalt im Stadtteil. Die südliche Neustadt behält einen ganz wichtigen Nachbarschaftsort und die langjährigen Bewohner behalten ihr Zuhause."


Das Ledigenheim für alleinstehende Männer in der Rehoffstraße kann mit Hilfe von Bundesgeldern in Höhe von knapp 10 Millionen Euro und mit zusätzlichen Mitteln der Stadt Hamburg in Höhe von rund 3,3 Millionen Euro saniert und damit als Ort der Integration und des sozialen Zusammenhalts erhalten bleiben. Die Hamburger Kofinanzierung bringt die Bürgerschaft heute auf den Weg.

Dazu Henriette von Enckevort, Wahlkreisabgeordnete Hamburg-Mitte der SPD-Bürgerschaftsfraktion: "Ich freue mich sehr, dass es mit dem gemeinsamen finanziellen Engagement von Bund und Stadt nun gelungen ist, das Ledigenheim zu erhalten. Einen ganz besonderen Anteil daran hat aber auch die gemeinnützige Stiftung ‚Ros‘ mit den beiden Initiatoren Antje Block und Jade Jakobs und den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und vielen Privatleuten, die sich seit vielen Jahren für dieses einzigartige Hamburger Projekt einsetzen. Das Ledigenheim mit seiner familiären und integrativen Wohnform ist gerade in der heutigen Zeit besonders schützenswert. Bis heute finden hier Männer mit unterschiedlichsten Biographien und Lebensläufen eine bezahlbare Heimat, die aufgrund ihrer finanziellen Verhältnisse und anderer Problemlagen wenig Chancen auf dem regulären Wohnungsmarkt hätten. Mit dem kulturellen Angebot und den Möglichkeiten für Stadtteilinitiativen und nachbarschaftliche Zusammenkünfte, leistet das Ledigenheim außerdem einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt und die kulturelle Vielfalt im Stadtteil. Die südliche Neustadt behält einen ganz wichtigen Nachbarschaftsort und die langjährigen Bewohner behalten ihr Zuhause."

Ein besonderer Dank gilt dem stadtentwicklungspolitischen Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dirk Kienscherf, dem Fraktionsvorsitzenden Arik Willner und der SPD Bezirksfraktion Hamburg Mitte und dem Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs deren Unterstützung zum Erfolg beigetragen haben.