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Jette von Enckevort

Jette

 

Jette. So nennen mich meine Freunde.

Nachdem ich in Göttingen geboren wurde, zog ich mit meiner Mutter nach Hamburg. Zuerst wohnte ich in Winterhude und während meines Jurastudiums in einer WG in Hohenfelde. Seit über 10 Jahren lebe ich nun in St. Pauli und habe in diesem lebendigen Stadtteil meine Heimat gefunden.

Eigentlich wollte ich Köchin werden, doch es wurde ein Jurastudium, das ich mit dem Schwerpunkt Jugend- und Strafvollzugsrecht abgeschlossen habe. Schon während meiner Schulzeit und später im Studium habe ich bei Blume 2000 gearbeitet, dort war ich unter anderem im Immobilienmanagement tätig. Später übernahm ich die Leitung des Abgeordnetenbüros von Andy Grote. Nach meinem zweiten juristischen Staatsexamen wurde ich für die nächsten vier Jahre Fraktionsgeschäftsführerin der SPD Bezirksfraktion Hamburg-Mitte. Seit Oktober 2015 bin ich als Verwaltungsjuristin bei der Freien und Hansestadt Hamburg beschäftigt.

In meiner Freizeit koche ich regelmäßig für Freunde und Familie. Wenn es mir meine Arbeit in der Politik und Hamburger Verwaltung erlaubt, gehe ich gerne schwimmen oder lese ein gutes Buch. Außerdem genieße ich die vielfältigen Möglichkeiten, die den Zeitvertreib im Stadtteil nie langweilig werden lassen.

 

 

Meine Politik in der SPD

Mit 21 Jahren bin ich zu den Jusos gekommen. Seitdem bin ich auf St. Pauli politisch aktiv. Bevor ich 2008 Bezirksabgeordnete für St. Pauli in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte wurde, war ich schon in verschiedenen bezirklichen Ausschüssen aktiv.

Im März 2015 konnte ich dann als Wahlkreiskandidatin in die Bürgerschaft einziehen. Dort bin ich im Ausschuss für Justiz und Gleichstellung und im Verkehrsausschuss. Im Wahlkreis setze ich mich seit meiner Zeit in der Bezirksversammlung für den Bau neuer Wohnungen, die gute Durchmischung unterschiedlicher Wohnformen und die sozial gerechte Stadtteilentwicklung ein. Ich bin der Meinung, wir brauchen Wohnquartiere, in denen die Menschen nicht nur wohnen, sondern auch leben. Dazu gehört nicht nur eine gute Infrastruktur, sondern auch Möglichkeiten und Angebote, wo sich die Bewohnerinnen und Bewohner treffen und austauschen können, wie beispielsweise soziale und kulturelle Einrichtungen.

Seit 2011 bin ich Vorsitzende des SPD-Distrikts St. Pauli Nord. Mich parteipolitisch zu engagieren, bedeutet für mich, nicht darauf zu schauen, wo Du herkommst sondern wohin du willst. Die SPD ist für mich die politische Partei, die dafür steht, dass jeder sein Leben in die Hand nehmen und sich selbst verwirklichen kann. Dabei stellt sich die Partei stets an die Seite derer, die Unterstützung brauchen. Dieser Idee fühle ich mich verbunden und für dieses Ideal trete ich in der Hamburgischen Bürgerschaft ein.

Der bunte und vielschichtige Stadtteil St. Pauli ist meine Heimat. Dort schätze ich vor allem das Nachbarschaftsleben und damit die vielen unterschiedlichen Menschen. Hier ist es manchmal laut. Die Touristen und Junggesellen(Innen)-abschiede bevölkern den Kiez, es ist oft ungeordnet und trotzdem ein Stadtteil mit viel Herz. Viele Familien zieht es hier hin. Die Kreativität die hier lebt, ist ein Markenzeichen dieses Quartiers. Genau diese Mischung aus unterschiedlichen Menschen und der Lebendigkeit macht für mich das Gefühl aus, dass es sich unbedingt lohnt hier zu leben und dass ich hier zuhause bin.

Der bunte und vielschichtige Stadtteil St. Pauli ist meine Heimat. Dort schätze ich vor allem das Nachbarschaftsleben und damit die vielen unterschiedlichen Menschen. Hier ist es manchmal laut. Die Touristen und Junggesellen(Innen) abschiede bevölkern den Kiez, es ist oft ungeordnet und trotzdem ein Stadtteil mit viel Herz. Viele Familien zieht es hier hin. Die Kreativität die hier lebt, ist ein Markenzeichen dieses Quartiers. Genau diese Mischung aus unterschiedlichen Menschen und der Lebendigkeit macht für mich ein Gefühl aus, was für mich das Leben hier am schönsten macht.